Theater Hameln |
Theater Hameln

2011

16 Nov

Die Reise in das 18. Jahrhundert

Gut 1400 Schüler und Lehrer besuchten am 10.11.2011 die Doppelvorstellung von „Kabale und Liebe“ im Hamelner Theater. Drei Stunden dauerte Schillers Trauerspiel, das in Niedersachsen Zentralabiturthema ist, in der Inszenierung des Nordharzer Städtebund Theaters.

Ein großes Lob an die Schauspieler, die zwei Aufführungen hintereinander spielten und sich nur eine kurze Pause gönnten. Aber trotz der Anstrengung waren die Schauspieler begeistert, vor einem gutbesuchten Haus mit vielen jungen Leuten spielen zu können.

In der Pause hatten die Zuschauer Gelegenheit, eine Reise in das 18. Jahrhundert zu machen. Eingeladen dazu hatte unser FSJler Niko Jedicke. Der scheute keine Mühe, mit viel Aufwand, viel Technik und einer tollen Idee diese Zeitreise zu ermöglichen.

Und Lust, sich 200 Jahre zurückzubeamen hatten viele der Besucher. Das Ergebnis gibt es demnächst bei uns im Foyer zu sehen.

Anbei die erste Kostprobe!


2011

04 Jul

Theater muss sein, weil es lebt!

Bereits zum 5. Mal fand in Hameln der Kulturtag statt. Bestens ausgerüstet mit dem Thespiskarren, einem alten Theaterwagen, den uns das Landetheater Detmold zur Verfügung stellte, war auch das Hamelner Theater präsent.  Die Besucher konnten sich in einem riesigen goldenen Rahmen fotografieren lassen und ihr Statement zum Theater abgeben. Die Fotos und die teilweise sehr originellen Aussagen werden dann am 4. September 2011 beim Theaterfest zu sehen sein.

„Theater muss sein, weil es lebt!“,  „Theater muss sein, weil man beim Fernsehen keine Bekannten trifft!“, „Theater muss sein, weil’s meistens lustig ist!“ oder „Theater muss sein, weil Wahrheit wichtig ist“ sind nur einige Beispiele für die Statements der Besucher. Auch der neue Stadtmanager Oliver Bösche stieg in den goldenen Rahmen und meinte: „Theater muss sein, weil es für die Vielfalt einer Stadt unerlässlich ist!“ und Museumsdirektorin Gesa Snell findet: „Theater muss sein, weil es zum Leben dazu gehört!“

Unterstützt wurden wir auch von Maike Hedemann, die nicht nur Theaterscout bei uns ist, sondern auch in der Theatergruppe von Jana Böttjer mitspielt und großartig in der jüngsten Inszenierung „Wie Juliana ihre Zeit verkaufte“ mitwirkte. Nachdem Maike unzählige Flyer und Luftballons unters Volk gebracht hatte, stieg auch sie in den Rahmen und sagte: „Theater muss sein, weil es sein muss! Und den Schauspielern Spaß, Erfahrung und die Chance sich anders auszudrücken gibt!“ Vielen Dank an Maike und auch an alle anderen, die sich durch ihre Bekundungen mit dem Hamelner Theater solidarisiert haben. Wir freuen uns darauf, all unsere „Rahmen-Models“ beim Theaterfest wieder zu sehen!

2011

04 Jul

Theater muss sein, weil es lebt!

Bereits zum 5. Mal fand in Hameln der Kulturtag statt. Bestens ausgerüstet mit dem Thespiskarren, einem alten Theaterwagen, den uns das Landetheater Detmold zur Verfügung stellte, war auch das Hamelner Theater präsent.  Die Besucher konnten sich in einem riesigen goldenen Rahmen fotografieren lassen und ihr Statement zum Theater abgeben. Die Fotos und die teilweise sehr originellen Aussagen werden dann am 4. September 2011 beim Theaterfest zu sehen sein.

„Theater muss sein, weil es lebt!“,  „Theater muss sein, weil man beim Fernsehen keine Bekannten trifft!“, „Theater muss sein, weil’s meistens lustig ist!“ oder „Theater muss sein, weil Wahrheit wichtig ist“ sind nur einige Beispiele für die Statements der Besucher. Auch der neue Stadtmanager Oliver Bösche stieg in den goldenen Rahmen und meinte: „Theater muss sein, weil es für die Vielfalt einer Stadt unerlässlich ist!“ und Museumsdirektorin Gesa Snell findet: „Theater muss sein, weil es zum Leben dazu gehört!“

Unterstützt wurden wir auch von Maike Hedemann, die nicht nur Theaterscout bei uns ist, sondern auch in der Theatergruppe von Jana Böttjer mitspielt und großartig in der jüngsten Inszenierung „Wie Juliana ihre Zeit verkaufte“ mitwirkte. Nachdem Maike unzählige Flyer und Luftballons unters Volk gebracht hatte, stieg auch sie in den Rahmen und sagte: „Theater muss sein, weil es sein muss! Und den Schauspielern Spaß, Erfahrung und die Chance sich anders auszudrücken gibt!“ Vielen Dank an Maike und auch an alle anderen, die sich durch ihre Bekundungen mit dem Hamelner Theater solidarisiert haben. Wir freuen uns darauf, all unsere „Rahmen-Models“ beim Theaterfest wieder zu sehen!

Foto: Theaterscout Maike Hedemann und Hannah Sophie Platt 

 

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