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Theater Hameln

2013

11 Nov

Kompetenznachweis Kultur für unsere Theaterpädagogin!

Kompetenznachweis Kultur für unsere Theaterpädagogin!

Anastasia Bost, unsere Theaterpädagogin, hat den Kompetenznachweis Kultur von der BKJ (Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.) erhalten. Sie ist jetzt als Beraterin für den Kompetenznachweis tätig. Dafür hat sie im Rahmen einer Fortbildung ihre eigene Arbeit im Bereich der kulturellen Bildung reflektiert und qualifiziert. Nun hat sie die Möglichkeit, Jugendlichen, die aktiv an kulturellen Angeboten teilnehmen einen Nachweis für herausragendes künstlerisches Engagement zu verleihen, um ihre Fähigkeiten in diesem Bereich besonders hervorzuheben und zu fördern. Außerdem eröffnet sich die Möglichkeit für das Theater Hameln und seine Partner, wie zum Beispiel Schulen, die Bildungsqualität ihrer kulturellen Angebote unter dem Gütesiegel des „Kompetenznachweis Kultur“ besser nach außen zu kommunizieren.

2013

05 Nov

Tourneepremiere Don Karlos

Morgen beginnen die Endproben zu "Don Karlos" im Hamelner Theater. In der Inszenierung von Christoph Brück bringen die Theatergastspiele Kempf Schillers Klassiker spannend und imposant auf die Bühne.

Tickets für die Vorstellung am Fr, 8.11.2013, 20 Uhr unter (05151) 916 220, theaterkasse@hameln.de oder www.theater.hameln.de

2013

22 Oct

Von Wanzen und Seekrankheiten

Berichte aus dem Land, in dem sechs Läuse einen Hammel festhalten

Mit Markus Voigt und Oliver Hermann

TAB

Wer bisher glaubte, das Thema Auswanderung sei ausschließlich mit Tränen, Leid und Hoffnungslosigkeit verbunden, wird hier eines Besseren belehrt. In den Rollen eines bauernschlauen Mecklenburger Tagelöhners, eines größenwahnsinnigen Einwanderers und eines verkniffenen Amerikahassers schwadroniert und singt Hermann was das Zeug hält und lässt die Zuschauer auf äußerst humorvolle Weise am Sinn und Unsinn der Auswanderung im 19. Jahrhundert teilhaben. Unangenehme Begleiterscheinungen wie Wanzen und Seekrankheiten inklusive. Man erfährt, warum die „Iren immer blaue Beine hatten", „Schweigen mit Geisteskrankheit" gleichgesetzt wurde und dass „Indianers wohl keine Menschenfresser" waren. „Aus Lebensberichten, Briefen, Reisetagebüchern und Liedern deutscher Auswanderer hat Hermann sein Programm zusammengestrickt; das verleiht Authentizität." Hamburger Rundschau

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