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Plakat zu "Der Teufel und der liebe Gott"
© Theater für Niedersachsen
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Mo 17.05 / 19.30 Uhr

Der Teufel und der liebe Gott

Stückeinführung um 18.45 Uhr im Kunstkreis

Was ist gut? Was ist böse? Und ist es möglich, nur das eine oder das andere zu sein? Die Zeit der Reformation und Bauernkriege. Feldherr Götz versucht stets Böses zu tun, um Gott herauszufordern. Der Revolutionär Nasty überzeugt ihn aber bald davon, dass Götz mit seinem Verhalten nur die vorhandene Ordnung stützt und somit ein Werkzeug der Herrschenden ist.  

Von da an versucht Götz, nur noch Gutes zu tun und Gott gefällig zu sein. Erfolg ist ihm damit allerdings auch nicht beschieden. Seine persönliche moralische Erkenntnis: Manchmal muss man Böses tun, um Gutes zu bewirken!

Ein packendes Meisterwerk des großen französischen Schriftstellers und Philosophen mit messerscharfen Dialogen, spannenden Denkanstößen und zeitlos aktuellen Fragen über Moral und soziale Gerechtigkeit.

  • Schauspiel von Jean-Paul Sartre
  • Inszenierung: Ayla Yeginer
  • Theater für Niedersachsen, Hildesheim
  • Montags-Abo und freier Verkauf