Mi 12.03.25 / 19.30 Uhr
Im Westen nichts Neues
1914. Der 19-jährige Paul Bäumer und seine Klassenkameraden haben das Abitur in der Tasche und melden sich, angestachelt von ihrem Klassenlehrer, mit Begeisterung zum Dienst im Ersten Weltkrieg. Vier Jahre überlebt Paul Bäumer, doch schließlich fällt auch er im Oktober 1918 – an einem Tag, der so ruhig und still war an der Front, dass der Heeresbericht sich auf den Satz „Im Westen nichts Neues“ beschränkt.
Der wichtigste deutsche Antikriegsroman und zugleich wirkungsvolles Plädoyer für Frieden, Hoffnung, Solidarität und Gemeinschaft auf der Bühne – leider von beklemmender Aktualität.
- Schauspiel nach dem Roman von Erich Maria Remarque
- Bühnenfassung: Jürgen Apel und Dieter Powitz
- Inszenierung: Johannes Pfeifer
- Mit Thorsten Nindel u. a.
- a.gon Theater München
- Mittwochs-Abo und freier Verkauf